Stadt drogensicher planen III – An die Sicherheit denken

Die Verwaltung wird beauftragt, bereits jetzt durch frühzeitige Planung die durch den Gesetzentwurf möglichen öffentlichen Konsumorte von Cannabis strikt und engmaschig zu begrenzen. Wie bereits 2022 gefordert[1] soll die Isar als Naherholungsgebiet der einzige Bereich in der Stadt sein, der für den Konsum von Cannabis genutzt werden kann.

Stadt drogensicher planen II – An die Wirtschaft denken

Die Verwaltung wird beauftragt, bereits jetzt durch frühzeitige Planung die durch den Gesetzentwurf möglichen, öffentlichen Konsumorte von Cannabis zu begrenzen. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, auf Borius Pistorius zuzugehen, um München als Modellprojekt für innerstädtische Truppenübungsplätze in Fußgängerzonen zwischen 20 und 7 Uhr vorzuschlagen. Um die Theresienwiese werden, falls nötig, mehr Spielplätze erreichtet, jeweils im 200m […]

Stadt drogensicher planen I – An die Kinder denken

Die Verwaltung wird beauftragt, bereits jetzt durch frühzeitige Planung von weiteren Kindergärten, Spielplätzen und Jugendzentren bzw. Jugend-Containern im Stadtgebiet die gesetzlich möglichen öffentlichen Konsumorte von Cannabis zu begrenzen.

Kostenlose Menstruationsartikel zur Verfügung stellen – 2.

Die Landeshauptstadt München stellt Mädchen* und Frauen* kostenlose (nachhaltige) Einweg-Menstruationsartikel in öffentlichen Gebäuden und Schulen zur Verfügung. An allen weiterführenden Schulen, öffentlich zugänglichen städtischen Gebäuden, Kultureinrichtungen und Unternehmen mit städtischer Beteiligung werden die Toiletten mit Automaten, vergleichbaren Geräten oder einer hygienischen Aufbewahrungsmöglichkeit zur kostenlosen Abgabe von Tampons und Binden ausgestattet. Das Gesundheitsreferat wird beauftragt, ein […]

Münchnerinnen sind Kifferinnen – Make Drogenpolitik positiv again!

Die Landeshauptstadt setzt sich bei einer Legalisierung von Cannabis so schnell wie möglich für eine klar geregelte Umsetzung des Verkaufs ein. Sollten durch den Bundesgesetzgeber Modellprojekte ermöglicht werden, wird sich die Landeshauptstadt sofort um eine Teilnahme bemühen. Zusätzlich setzen sich die Bürgermeisterinnen auf Bundes- und Landesebenen für eine rechtssichere Umsetzbarkeit von sogenannten „Coffee-Shop“-Lizenzen für Kioske […]

Drogen TÜV aus Steuergeldern

Die Stadt München prüft und entwickelt – in Zusammenarbeit mit in diesem Rahmen tätigen, nicht staatlichen Organisationen – ein Konzept für die Umsetzung eines Drug-Checking-Programms. Dies soll kurzfristig und schnellstmöglich starten und umgesetzt werden, sobald es einen rechtlichen Rahmen für solche Programme gibt. Als ideales Projekt wird das aktuelle Drug-Checking-Projekt in Thüringen in Betracht gezogen. […]

Ernährungsgerechtigkeit durch dezentrale „LebensMittelPunkte“

Die LH München gründet in allen Stadtteilen dezentrale sogenannte „LebensMittelPunkte“ entsprechend dem Konzept des Ernährungsrates Berlin¹. An diesen offenen Orten werden überwiegend regionale, hochwertige Nahrungsmittel gehandelt, gelagert, verarbeitet, gekocht und gegessen.