Kreative Nutzung der kommunalen Wertstoffhöfe

Die Verwaltung wird beauftrag, im Rahmen der Beschlussvorlage „Jungen Menschen Raum geben“ zu prüfen, wie kommunale Wertstoffhöfe als Freiflächen gemäß dem „Züricher Modell“ (Antrag 20-26/A00178) genutzt werden können.

Nutzungehemaliges Branntweinmonopol-Gelände

Die Landeshauptstadt wird beauftragt, die westlich des Leuchtenbergrings gelegene Fläche der ehemaligen Bundesmonopolverwaltung für Branntwein anzukaufen mit der Zielsetzung einerzukünftigen Nutzung für Kreativ–und Künstlerinnenflächen.

Nutzung Kattowitzer Straße 25

1.Das städtische Grundstück an der Kattowitzer Straße 25 wird nach der Nutzung durch den Katastrophenschutz für KünstlerInnen als Kreativfläche genutzt. Die Hallen werden als Atelierräume ausgeschriebenundbevorzugt an einKollektiv oder eine Vereinigung vonKünstlerinnen oder Kreativschaffenden, die das Gelände gemeinsam neu transformieren und gestalten,in Selbstverwaltung vergeben. 2.Das leerstehende, städtische Wohngebäude auf dem Gelände wird umgehend zur Nutzung […]

Nutzung ehemaliges Branntweinmonopol-Gelände (*hicks*)

Die Landeshauptstadt wird beauftragt, die westlich des Leuchtenbergrings gelegene Fläche der ehemaligen Bundesmonopolverwaltung für Branntwein anzukaufen mit der Zielsetzung einer zukünftigen Nutzung für Kreativ- und Künstlerinnenflächen.

Projection Mapping an Silvester 2020/2021

Die Münchner städtischen Gebäude werden für die Silvesternacht 2020/2021 für Projection Mapping und Visuals freigegeben. Der Oberbürgermeister ruft private und staatliche Eigentümerinnen dazu auf, ihre Außenfassaden für diese Form der Bespielung freizugeben. Bei Erfolg kann die Zeit für die erlaubte Bespielung auch in den Januar ausgeweitet werden.

Wirtschaftsförderung III: Winterkonzept für die Gastronomie

Das KVR, RAW und das RGU sollen in Zusammenarbeit mit und für die Münchner Kleinst–, Klein– und Großgastronomie (Beteiligte z.B. Save our local Gastro, DEHOGA, NGG, usw.) ein Konzept erarbeiten, in wie weit ein Betrieb in den Gasträumen und ggf. auf Freischankflächen außen im Winter möglich ist. Konkret geht es hier um Themen wie Lüftungskonzepte, […]

Wirtschaftsförderung II: Winter in der Stadt für Kulturschaffende und Gastronomie

Das RAW wird beauftragt, gemeinsam mit den Bezirksausschüssen ein vergleichbares Konzept zum „Sommer in der Stadt“ zu erarbeiten. Dieses sollte dem Stadtrat spätestens Ende Oktober zum Beschluss vorliegen. Der „Winter in der Stadt“ bringt weiterhin Standbetreibende und Kulturschaffende in den öffentlichen Raum und auf die Straßen. Konkret werden hier beispielhaft folgende Szenarien erarbeitet: Freischankflächen für […]

Kultur in München stärken – Atelierräume für Bildende Künstlerinnen

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft wird gebeten darzustellen, wie die aktuelle Vergabesituation (Warteliste) bei der Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH, kurz MGH, ist. Ziel ist es, zu klären, ob zukünftig eine Vergabe von Flächen an Münchner Künstlerinnen der Bildenden Künste zu 7€/qm für Atelierflächen möglich ist.

Kreativquartier – Viertelarbeit stärken und ausbauen

Im Kreativquartier wird eine neue Mitsprachekultur etabliert. Dafür gibt es eine neu organisierte Struktur in einem Gremium, das aus Vertreter*Innen langjähriger Mieter*Innenund neuer Mieter*innen des Kreativquartiers besteht. Dieses Gremium wird in die Verwaltungsprozesse der MGH eingebunden und wirkt entscheidend an der Ausrichtung und Gestaltung des Kreativquartiers mit. Das Gremium hat bei Flächenvergabe und –Entwicklung Mitspracherecht. […]

Open Calls für Künstlerinnenateliers in den BfB Flächen

Die Lagerflächen und die Verwaltungsgebäude der gesamten ehemaligen Bundesmonopolverwaltung für Branntwein werden zu Künstlerinnenateliers und Nutzflächen für Künstlerkollektive (Bildende Kunst, Digitale Kunst, Musik, Streetart, etc.). Die Flächen und Räume werden in Ateliers verschiedener Größen aufgeteilt, diese in einem Open Call an Münchner Künstlerinnen vergeben und mit einer symbolischen, für freischaffende Künstlerinnen vielleicht noch gerade so […]