Branntweinmonopol 1-Raum für Jugend und Kultur schaffen: Pioniernutzung des Geländes

Das Kommunalreferat wird beauftragt, das Areal des ehemaligen Branntweinmonopol-Geländes am Leuchtenbergring bis zum Abschluss der laufenden Ankaufsverhandlungen weiterhin von der BImA anzumieten. Die Stadtverwaltung prüft in enger Abstimmung mit der BImA, wie zeitnah eine sozio-kulturelle Pioniernutzung auf dem Gelände umgesetzt werden kann. Als Beispiel kann hier die Zusammenarbeit der BImA mit dem Haus der Statistik […]

München wird Partner von Artists at Risk

Die Stadt München wird Partner von Artists at Risk (artistsatrisk.org) und stellt schnellstmöglich Residencies in München für Kunstschaffende aus der Ukraine oder anderen Kriegsgebieten zur Verfügung. Die Finanzierung wird über das Creative Europe Programm der Europäischen Union angestrebt.

Frischluft Club-Sub-Kultur III – Inter-kommunaler Austausch

Die Fachstelle Moderation der Nacht wird zum Herbst 2022 gebeten Vertreter*Innen der Stadt Zürich zum sogenannten Züricher Modell/Jugendparty1 zu einem Hearing bzw. Austausch einzuladen um Umsetzungsmöglichkeiten, best practises und Erfahrungen zur Realisierung in München zu erfahren – vor allem auch basierend auf den Erfahrungen des Sommers 2022 in München. Vertretungen aus den Stadtratsfraktionen sind hierbei […]

Frischluft Club-Sub-Kultur II – Messe München Freigelände nutzen

Die Vertretungen in der Gesellschafterversammlung des Aufsichtsrats der Messe München werden gebeten sich dafür einzusetzen, dass das Messefreigelände zwischen Paul-Henri-Spaak-Straße und A94 für Frischluft Club-Sub-Kultur II temporär und in einem simplen, kostenfreien Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt wird und nicht dauerhaft leer steht.

Frischluft Club-Sub-Kultur I – Technik für Kollektive

Das Kulturreferat (Veranstaltungstechnik) wird beauftragt darzustellen, in welchen verschiedenen Varianten und welchen Komponenten ein Veranstaltungs-LKW für Rave- und Freiluft-Clubkulturschaffenden zur Verfügung gestellt werden kann. Dargestellt werden sollen verschieden Varianten mit Kosten und Konzepten für eine niederschwellige Vergabe und konkrete Umsetzungsvorschläge.

München wird werbefrei

Die Landeshauptstadt prüft die juristischen Möglichkeiten Werbung komplett aus dem öffentlichen Raum zu entfernen und den öffentlichen Raum bis 2024 werbefrei zu gestalten.¹ Zusätzlich dürfen Postwurfsendungen und Werbung im Stadtgebiet nur noch in Briefkästen eingeworfen werden, die es mittels eines Aufklebers ausdrücklich erlauben.² 1 https://www.tagesschau.de/ausland/europa/werbefreiheit-genf-101.html 2 https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/default-effekt-elke-weber-eric-johnson-interview-90704